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Rotex-Rotaract-Rotary vom Distrikt 1900 segeln...
Dreimal R zusammen auf einem Schiff

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Nachrichtenbild Am Sonntag, den 11.Sept..2005, 17.oo Uhr fand auf der Segeljacht SY Navis III ein Meeting zwischen Governor Heyo Schmiedeknecht, Past-.Governor Friedrich Kies und Vertretern von Rotaract und Rotex statt. Anlass war der Segeltörn in die dänische Südsee, zu dem Governor Schmiedeknecht eingeladen hat. (Klicken auf das Bild zeigt Großformat)
Link auf die Fotogalerie hier
Die Vertreter von Rotaract (Frank Wichter, Ulrike Dorstewitz und Christiane Fecher) schilderten die Situation in den zehn Rotaract Clubs des Distrikts.
Der Rotaract Club Detmold existiert faktisch nicht mehr. Ursache ist das mangelnde Interesse des Patenclubs RC Detmold. Auch Bemühungen des Pastgovernors Wilfried Anskinewitsch sind erfolglos geblieben. Sollte ein weiterer Vorstoß der Distriktsspitze erfolglos bleiben, soll dieser Club als nicht mehr existent gelöscht werden.
Besonders erfreulich entwickelt sich der RAC Meschede Warstein. Neben dem Engagement der Rotaracter in diesem Club, ist hier vor allem das gute Verhältnis zwischen Rotariern des RC Meschede-Warstein zu erwähnen.
Diese Beispiele beweisen, dass eine Zusammenarbeit von Rotarypatenclubs und Rotaractclubs notwendig ist.
Schwierig ist die Situation auch in einigen anderen Rotaract Clubs, so im Rotaract Club Dortmund und im Rotaract Club Paderborn. Mitglieder sind Studenten aus Dortmund bzw. Paderborn, die jedoch nur zum Wochenende nach Hause kommen und vielfach wegen anderer Dinge  gehindert sind, am Meeting teilzunehmen. Es dürfte sinnvoll sein, sich um Mitglieder zu bemühen, die ständig in den Orten der Rotaract Clubs wohnen, auch sollen Auszubildende und junge Menschen angesprochen werden, die nicht studieren und die eine gewisse Kontinuität  sicher stellen können. Eine gute Möglichkeit neue Mitglieder zu gewinnen sind Betriebsbesichtigungen und Exkursionen, sowie Informationsstände.
Allgemein erschien die Tatsache unbefriedigend, dass viele Rotaract Clubs nur 5-10 aktive Mitglieder haben.
Auch die Deutschlandkonferenz (DeuKo) von Rotaract wurde kritisch hinterleuchtet: Insbesondere die Kostenstruktur und die Außenwirkung der Deuko  wurden bemängelt. Es ist schwierig das elitäre Image der Rotaractclubs abzubauen, wenn gleichzeitig die offiziellen Veranstaltungen immer größer und prunkvoller werden.
Im Bezug auf die Weltkonferenz (Interota) ist festzustellen, dass die Teilnahme nicht den Erwartungen entsprach. Statt der erwarteten 400 Rotaractern sind nur 200 erschienen. Besonders die deutsche Beteiligung  war sehr dürftig, was im Hinblick auf die Gastgeberrolle kaum zu verstehen ist. Auch die geplante Centanial-Tour  musste mangels Beteiligung (nur  zwei Teilnehmen) abgesagt werden.
Pastgovernor Kies wird die Vertreter der Patenclubs und die Vorsitzenden der Rotaract Clubs zu einem gemeinsamen Gespräch einladen, um die angesprochenen Probleme  noch einmal zu diskutieren, um dann ggf. mit dem Beauftragten des deutschen Governorrats, von Steinacker, nach distriktsübergreifenden Lösungen zu suchen.
In jedem Fall erklärte sich Governor Schmiedeknecht bereit, in seinem Amtsjahr sämtliche Rotaract Clubs nach Absprache zu besuchen, um sicherzustellen, dass der Kontakt, der seit einigen Jahren besteht und intensiviert wurde, nicht wieder abreißt.

Wesentlich erfreulicher erschien die Situation bei Rotex, ehemaligen Austauschschülern, die von ihrer Erfahrung profitierten und bereit waren, diese weiterzugeben. Teilnehmer waren Carsten Christophery, Theo Bergenthal, Sophie Kallert und Thomas Roels. Die Rotexer wiesen darauf hin, dass man kurz vor Gründung eines gemeinnützigen Vereins stünde. Es seien in großer Zahl Sponsoren vorhanden, die bereit seien, ihre Tätigkeit für die Jugendlichen aus aller Welt zu unterstützen. Es sei jedoch hilfreich, wenn hierfür Spendenquittungen ausstellt  werden könnten. Im Übrigen erwarte man von der Rechtsform des Vereins einen weiteren, stabilisierenden Faktor der Rotex Organisation.
Die Vertreter von Rotex wiesen darauf hin, dass mit zunehmendem Interesse bei Schüleraustaäuschen auch außeramerikanische Staaten gewünscht würden (Australien, Indien usw). Nur langsam käme Interesse für die östlichen Staaten, Polen, Türkei usw.  Auch diese Entwicklung nähme jedoch zu.
Vielleicht sei in diesem Zusammenhang ein Kurzzeitaustausch hilfreich, der jedoch nicht als Urlaub angesehen werden dürfe. Es gäbe vermutlich mehr Interessenten, wenn man, wie z.B. bei Chile, drei bzw. vier Monatstreffen arrangieren könnte.
Außerdem wurden die Veränderung des Schulsystems und die damit verbundenen Probleme im Zusammenhang mit dem Schüleraustausch diskutiert. Die Verkürzung der Schulzeit auf 12 Jahre, könnte zur Folge haben, dass sich weniger Jugendliche für ein Jahr im Ausland interessieren, da sie dann ein Jahr Zeit verlieren würden. Das neue Schulsystem lässt hier wenig Spielraum zu. Nach Ansicht der Rotexer sollte man hier nach Alternativen suchen. Eine mögliche Lösung wäre, dass das Auslandsjahr auch nach dem Abitur absolviert werden könnte.

Governor und Pastgovernor werden sich eingehend auch mit dieser Materie beschäftigen.
Die Vertreter von Rotex und Rotarct bedankten sich ausdrücklich bei dem Distrikt für dessen Bereitschaft in den letzten Jahren, mit den Nachwuchsorganisationen näheren Kontakt zu halten. Außerdem vereinbarten beide Organisationen untereinander Kontakt aufzunehmen und zu  pflegen, dies sei aus den Erfahrungen der Vergangenheit notwendig.
Governor Schmiedeknecht bedankte sich abschließend für das Engagement, welches beide Organisationen aufbrächten.

Marsberg, den 12.09.2005/gr
Friedrich Kies

Dienstag, 27. September 2005/TS
Letzte Änderung: 22.02.10/FF


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