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Sprache ist Schlüssel zu fremder Kultur
Erstes Outboundseminar in Hagen

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Nachrichtenbild Bericht vom ersten Outbound (das sind die Schüler, die in Kürze für ein Jahr ins Ausland gehen, um dort im Schüleraustausch eine andere Kultur kennen zu lernen)-Seminar des Distrikts 1900 vom 18.11.2006 in Hagen:

"Die Freude steht Linn Inga Bach ins Gesicht geschrieben ...."

 ......und das zu Recht. Sie ist eine von 93 ausgewählten Schülerinnen und Schülern, denen ab August 2007 ein Austauschjahr bevorsteht, das ihnen der Rotary Distrikt 1900 ermöglicht.

"Ich bin stolz, dass ich dabei sein darf", sagte Linn am Samstag. Sie nahm am ersten Kennenlern- und Infotreffen für die Reisenden in spe teil.

Ulrich Baberg zufolge ermöglicht der Club eine große Völkerwanderung und -verständigung. Der zukünftige Governor des Rotary Distrikts 1900 entsandte bereits seinen eigenen Nachwuchs ins Ausland. Seine Erfahrung: In dem einen Jahr werden aus Kindern Erwachsene. "Die jungen Menschen sind Botschafter, die in den unterschiedlichen Ländern Deutschland gut repräsentieren sollen", erklärt Rotarier Martin Eggert den Sinn des Programmes. Er ist zuständig für den Schüleraustausch in der Region.

Den Botschafts-Gedanken kennt auch Kirsten Kaminski. Die junge Hagenerin möchte die Kultur und Mentalität ihres Gastlandes kennen lernen, was vermutlich Mexiko sein wird. Fest steht das noch nicht, die Schüler können drei Zielländer auswählen.

Die Gabe, sich zu verständigen, ein Talent für Fremdsprachen sowie seelische Festigkeit, Teamfähigkeit und ein erfolgreich absolviertes 10. Schuljahr sind Voraussetzungen, die ein Jugendlicher für ein Austauschjahr mitbringen soll, erläutert Martin Eggert. Er rät den künftigen Austauschschülern, sich im Gastland nicht mit dem Sprechen zurückzuhalten. "Die Sprache ist der Schlüssel zu einer fremden Kultur."

Das hat auch Agostina Pegolotti erfahren. Sie ist Gastschülerin aus Argentinien und hatte zu Beginn ihres Deutschlandjahres ihre Schwierigkeiten mit der fremden Sprache. "Doch meine Gastschwester hat ausschließlich Deutsch mit mir gesprochen", erzählt das junge Mädchen. Sie fühlt sich wohl in ihrer neuen Heimat. "Die Leute sind sehr freundlich hier. Eigentlich will ich gar nicht mehr zurück."

Der Traum, ein Jahr im Ausland zu leben, lässt sich übrigens nicht nur für Kinder von Mitgliedern des Clubs verwirklichen: Momentan erfahren sieben Outbounds aus Hagen - so werden die Austauschschüler genannt - wie das Leben in Mexiko, Brasilien, Nordamerika oder Asien ist - nur einer davon hat rotarische Eltern.

19.11.2006   Von Hanna Goldschmidt  - WP Hagen

Hier die Breitwand-Version des Gruppenfotos zum Runterladen!

Dienstag, 21. November 2006/TS
Letzte Änderung: 21.02.10/FF


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