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Internationaler Dienst - ein interessantes Beispiel
Pentangulaire Verhältnisse: seit 1963 macht es Lüdenscheid zu Fünft!

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Kontaktclubbeziehungen gibt es viele im Distrikt 1900. Ein ganz besonderer ist der Kontakt des RC Lüdenscheid. 5 Clubs arbeiten zusammen: sie nennen es Pentangulaire. Der Beirat für den Internationalen Dienst, Ulrich Möller, hat dieses Beispiel herausgegriffen, um neue Anregungen zum Nachdenken in Sachen "Kontaktclubs" zu geben.
St. Quentin (F) Loewen (B) Canterbury (UK) und Utrecht (NL).
Die Idee der Gruender war der Abbau von Barrieren  nach dem Krieg, waren doch die meisten Freunde Kriegsteilnehmer. Dabei haben uns die Franzosen den Weg geebnet. Sie waren bereits jumeliert mit Canterbury und Loewen und nahmen uns „mit ins Boot“.
 
Das Verhältnis zu den Holländern gestaltete sich dabei anfangs als schwierig. Es gab Freunde, die nicht so schnell vergessen konnten. Eine Einstellung, die von uns respektiert werden musste. Aber auch hier heilte die Zeit Wunden.
 
Alle fünf Clubs treffen sich jedes Jahr in einem anderen Land zu einem Pentangulaire. Es sitzen dann jeweils  fünf  Ehepaare aus  fünf Nationen am Tisch zusammen. Der Inhalt dieser Treffen hat sich gewandelt, da ja das "sich-Kennenlernen" der alten Kriegsgegner entfallen ist. Heute ist an diese Stelle Europa als rotarischer Microkosmos getreten . Wir pflegen nicht nur alte Freundschaften, die sich entwickelt haben, sondern im übergeordneten Sinne denken wir auch,  wenn das mit der Vereinigung Europas etwas werden soll, müssen wir zeigen, dass Europa mehr ist, als eine riesige Buerokratie.
Und wem stünde das besser an als Rotary Clubs.
 
Neben diesem jährlichen Treffen, besuchen wir uns in kleinen Gruppen zu besonderen Anlässen. Die Deutschen fahren zum Christmas Diner nach Canterbury und die Franzosen zu einer deutschen Weihnachtsveranstaltung nach Lüdenscheid.
 
In Anlehnung an GSE machen wir jedes Jahr einen Jugendaustausch, den wir Mini–Group–Study-Exchange nennen. Jeweils 2 Jungendliche  -  meist Schueler  - aus jedem Land lernen eine Woche das Gastgeberland kennen. Programm ist Kultur, Fabrikbesichtigungen und natürlich auch Kennenlernen bei Parties.
 
Noch einen Vorteil hat es, wenn man mit mehreren Kontaktclubs befreundet ist. Hat man nur ein Kontaktverhältnis,  muss man das Treffen jedes zweite Jahr organisieren, und bei  einer Stadt wie Lüdenscheid "ohne Schloss und Kathedrale"  geht einem dann leicht der "Stoff" für Besichtigungen aus. Wenn man nur alle fünf Jahre organisieren muss, fällt es leichter, ein interessantes Programm zu gestalten.
Verfasser: Ulrich Möller, Beirat Internationaler Dienst 2005/2006
Montag, 18. Juli 2005/TS
Letzte Änderung: 18.07.05/TS


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