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GSE Tagebuch: Besuch in Marshall mit "Vocational Visits"
Marshall, Missouri- kleine Stadt mit Herz

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Nachrichtenbild Marshall ist unsere zweite Station. Hier sehen wir am Freitag den 13. "unheimlich" Interessante Dinge und es ist tatsächlich für jeden was dabei.




von Ute Bertram



Jede Stadt in Missouri hat ihre eigene fantastische Geschichte. So besuchen wir am Freitag, dem 13.04. als erstes den kleinen, aber wohlgestalteten Park zu Ehren des Hundes Jim “ the wonder dog”. Dieser Hund hatte in den 30er Jahren fast übersinnliche Fähigkeiten. Er konnte unter anderem Frauen eine Schwangerschaft bekunden, Leuten mit Kleingeld in den Taschen finden und sogar Kriminelle durch kurzes Schnüffeln sofort enttarnen. Das Foto war sogar auf der ersten Seite der "Marshall Democrat-News", der lokalen Tageszeitung. (s.Bild)

www.marshallnews.com

Danach geht es sofort weiter zum stilvollen Gerichtsgebäude aus dem Jahre 1860. Dort bekommen wir eine Insider-Führung vom Verwaltungsbeamten Ken Bryant, der uns das Grundbuchamt mit Daten und Karten noch aus dem Jahre 1882 und einen großen Gerichtssaal mit originaler Einrichtung näherbringt. Wir werden sogar über Präzedenzfälle aufgeklärt, zum Bespiel wer dafür haftbar gemacht werden kann, wenn Vieh einen Ausflug die Landstrasse hinunter macht und bei einem Truck Bekanntschaft mit der Stoßstange macht.

Im Anschluss daran werden wir zur Cargill Meat Solutions Company chauffiert und zwar vom Polizeichef persönlich- wir sind unantastbar.  Dort angekommen gibt uns Qualitätsbeauftragter Wes Craig eine (Gänse-) hautnahe Tour (2 ) durch den Fleischverarbeitungsbetrieb, der übrigens an eine unserer größten deutschen Selbsterhaltungsketten liefert: Aldi (USA). Wir essen dann ganz grosspurig und “All American” im Country Club.

Gesättigt und guten Mutes brechen wir zum Fitzgibbon Hospital auf, um dort -Grüß Gott- auf die bayerische Schwester Gertrud zu treffen, die uns ER zeigt und froh ist, mal wieder einmal ein paar Worte Deutsch sprechen zu können. Recht erstaunt sind wir, dass ganze 50 % der Patienten eigentlich gar keine Versicherung haben, geschweige denn einen Hausarzt. Gertrud erklärt jedoch, dass das Fitzgibbon trotzdem jeden Patienten notfallmäßig behandele. Heute abend haben wir übrigens unsere Gastfamilie mal ganz für uns, so zum deutsch-amerikanischen Spitzengespräch…
Sonntag, 15. April 2007/TS
Letzte Änderung: 15.04.07/TS


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