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GSE Tagebuch: Die zweite Woche im Ueberblick
Impressionen

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Nachrichtenbild Am Samstag, den 14. April haben wir Marshall hinter uns gelassen und fuhren weiter westlich nach Columia zu eine der größeren Städte im Distrikt 6080.
Ein junger Rotarier, Tom O’ Connor bildete zusammen mit ein "etwas" ältere Freund Adolf Schroeder ( Jahrgang 1915 ) das Empfangkomite.

von Paul Bosmans

Eine wunderbare Kombination. Dolf war ein sehr interessanter Mann, geboren in Virginia kam er als junges Kind nach Deutschland, Grundschule, Abitur und Studium in Deutschland machten ihm zu Professor in Deutsch und Geschichte in verschiedene amerikanische Universitäten. Seine Frau Becky und er hatten beiden einen Lehrstuhl an die Universitaet von Missouri in Columbia, wo sie beide auch ihre Rente geniessen. Dolf war an der Uni bekannt wie ein bunter Hund und öffnete uns viele Türen.

Die Wärme und Herzlichkeit der “Columbianische Freunde” kann kaum beschrieben werden, sie haben uns wirklich alle Wünsche von den Lippen abgelesen und alles versucht um unseren Aufenthalt so nett und gut als möglich zu gestalten.

Das Bild zeigt das Team mit Gasteltern und dem Bürgermeister der Stadt Columbia.


In fast alle Gastfamilien wird spontan angeboten die Wäsche zu machen. Internet steht wie selbstverständlich zur Verfügung, sogar für deutsches Bier wird gesorgt. Übrigens, die Vielfalt der amerikanische Biere, gebraut von kleinere örtliche Brauereien ist gross und…. Die meiste Sorten gefallen uns gut.

Auch das “Vocational Programm” kommt nicht zu kurz, eine gute Mischung von berufsbezogenen Informationen, touristische Besuche und Freizeit sorgen dafür, daß das Team sich hier wohl fühlt.

Wir hatten sogar das Vergnügen als Jury beim rotarischen BBQ-Wettbewerb eingesetzt zu werden, wir haben es gut überstanden.

Am 17 April zogen wir Richtung Sueden, nach Camdenton und auch hier brauchten wir nur wenige Augenblicke um uns wohl zu fuehlen.

Die Sonne hatte sich mittlerweile gezeigt und sorgte für ideales Wetter um einen Bootsausflug auf den Ozark See zu machen. Einfach fantastisch !

Auch diese Freunde hatten keine Mühe gescheut um uns ein angenehmes und lehrreiches Programm zu bieten, die Gasteltern waren fantastisch.

Auch da ging die Zeit schnell vorbei, heute haben wir von liebgewonnen guten Freunde Abschied genommen um weiter südlich zu fahren nach Springfield.

Das Programm sieht wieder sehr gut aus.

Heute sind wir auf halben Wege unserer Tour, das Team fühlt sich gut und ist Rotary dankbar fuer diese Erfahrung.

Liebe Grüsse aus Springfield

Samstag, 21. April 2007/TS
Letzte Änderung: 21.04.07/TS


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